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Impuls zum 24. Sonntag im Jahreskreis

Hättest nicht auch du
Erbarmen haben müssen…? (Matthäus 18,33)

Wie oft MÜSSEN wir vergeben? Wenn wir das Thema Barmherzigkeit ausgehend von dieser Frage behandeln, dann wird es schwierig. Denn es ist und bleibt für uns Menschen schwer, etwas tun zu MÜSSEN. In dem Gleichnis, das an diesem Sonntag verkündet wird, verfolgt Jesus einen anderen Ansatz. Der Mensch, der selbst erfahren hat und erfährt, wie gut ihm Vergebung tut, kann und soll vergeben.

Am Anfang steht nicht das Muss. Der Beginn der Barmherzigkeitsgeschichte ist zweierlei: Zum einen die Erfahrung, dass ich selbst die Vergebung und den Erlass der Schulden benötige. Das heißt, das Eingeständnis, dass ich ohne Barmherzigkeit nicht leben kann. Zum anderen die Erfahrung, dass mir tatsächlich vergeben wird.

Der „Blick in die Höhe“ hilft. Der Einfall des Lichtes durchbricht die Undurchsichtigkeit der Mauern. Dieser Lichtblick, wenn ich versagt habe und schuldig geworden bin, lässt mich den Auftrag annehmen, auch mit anderen barmherzig umzugehen, zu vergeben und Schuld zu erlassen.

Foto und Text: Pater Manfred Kollig SSCC

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Mit solidarischen und mutmachenden Grüßen - Arnsteiner Patres.