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Impuls zum 3. Sonntag der Osterzeit

18. April 2021

Aus dem Evangelium nach Lukas 24, 36.44 f

„Während sie noch darüber redeten, trat Jesus selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! (…) Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht. Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften.“

Ausgehend von dem, was sie kennen, was ihnen vertraut war („das Gesetz und die Propheten“) lädt Jesus die Jünger Gemeinde ein weiter zu gehen, sich zu öffnen, das Neue mit neuen Augen zu sehen und wahrzunehmen.
Wir können Gott heute nicht sehen und seine Gegenwart und sein Handeln nicht erkennen mit den Augen von gestern.
In der Kirche und in der Gesellschaft gibt es Strömungen, die auf die komplexen und schwierigen Fragen und Aufgaben von heute, einfache Lösungen suchen in der vermeintlich besseren Vergangenheit. Das wird nicht gehen.

Mit einem liebenden Herzen – so wie der Jünger Johannes (in Joh 21) – aufmerksam Ausschau halten, wo gibt es Zeichen dafür, dass ein wenig Friede möglich wird, wo gibt es Menschen, die sich für die Gerechtigkeit einsetzen, wo kommt Freude auf und wird von den Menschen geteilt? Überall da, egal wo wir es entdecken, können wir wie Johannes sagen: es ist der Herr. Da ist das Leben am Werk. Da handelt er.

Martin Königstein SSCC

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Mit solidarischen und mutmachenden Grüßen - Arnsteiner Patres.